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Pascalsches Dreieck
Pascalsches Dreieck

Pascalsches Dreieck

Mittel

Einführung

Das Wetter ist großartig, und du freust dich überhaupt nicht darauf, eine Stunde im Klassenzimmer zu verbringen. Genervt betrittst du den Klassenraum und bemerkst eine seltsam zufriedenstellende Dreiecksform an der Tafel. Während du auf deine Mathelehrkraft wartest, fallen dir einige Muster in dem Dreieck auf: Die äußeren Werte sind alle Einsen, jede folgende Zeile hat einen Wert mehr als die vorherige, und das Dreieck ist symmetrisch. Seltsam!

Nicht lange nachdem du dich gesetzt hast, betritt deine Lehrkraft den Raum und erklärt, dass dieses Dreieck das berühmte Pascalsche Dreieck ist.

Im Laufe der nächsten Stunde enthüllt dir deine Lehrkraft einige erstaunliche Dinge, die in diesem Dreieck stecken:

  • Damit lässt sich berechnen, auf wie viele Arten du K Elemente aus N Werten auswählen kannst.
  • Es enthält die Fibonacci-Folge.
  • Wenn du ungerade und gerade Zahlen unterschiedlich färbst, erhältst du ein wunderschönes Muster namens Sierpiński-Dreieck.

Deine Lehrkraft bittet dich und deine Mitschüler, nach weiteren Verwendungen zu suchen, und versichert dir, dass es noch jede Menge mehr gibt! In diesem Moment klingelt die Schulglocke. Du stellst fest, dass du die letzte Stunde völlig darin versunken warst, etwas über das Pascalsche Dreieck zu lernen. Schnell holst du deinen Laptop aus der Tasche und gehst nach draußen, bereit, sowohl den Sonnenschein als auch die Wunder des Pascalschen Dreiecks zu genießen.

Anleitung

Deine Aufgabe ist es, die ersten N Zeilen des Pascalschen Dreiecks auszugeben.

Das Pascalsche Dreieck ist eine dreieckige Anordnung positiver Ganzzahlen.

Im Pascalschen Dreieck ist die Anzahl der Werte in einer Zeile gleich ihrer Zeilennummer (die bei eins beginnt). Die erste Zeile hat also einen Wert, die zweite Zeile zwei Werte, und so weiter.

Die erste (oberste) Zeile hat einen einzigen Wert: 1. Die Werte der nachfolgenden Zeilen ergeben sich, indem du die Zahlen direkt rechts und links der aktuellen Position in der vorherigen Zeile addierst.

Wenn die vorherige Zeile keinen Wert links oder rechts der aktuellen Position hat (was nur bei der äußersten linken und rechten Position vorkommt), behandle den Wert dieser Position als null (du „ignorierst“ ihn bei der Summierung).

Beispiel

Schauen wir uns die ersten 5 Zeilen des Pascalschen Dreiecks an:

    1
   1 1
  1 2 1
 1 3 3 1
1 4 6 4 1

Die oberste Zeile hat einen Wert, nämlich 1.

Die äußersten linken und rechten Werte haben nur eine vorangehende Position, die sie berücksichtigen müssen, nämlich die Position rechts bzw. links von ihnen. Da der oberste Wert 1 ist, folgt daraus, dass alle äußersten linken und rechten Werte ebenfalls 1 sind.

Alle anderen Werte haben zwei Positionen, die sie berücksichtigen müssen. In der fünften Zeile (1 4 6 4 1) ist der mittlere Wert zum Beispiel 6, denn die Werte links und rechts davon in der vorherigen Zeile sind 3 und 3:

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